Filmteam 29.05.2026
Am heutigen Tag hat unser Team an zwei verschiedenen Orten mitgearbeitet. Während die eine Hälfte des Kurses bei Kinder Wald und Wiesen gearbeitet hat, haben wir uns in der Uni erst einmal einen spannenden Vortrag von Oliver über Böden angehört. Im Anschluss haben wir unser neues Wissen angewandt, und über verschiedene Saaten recherchiert. Auch um herauszufinden, welche für uns interessant sind und welche Pflanzen gut in einem Beet kombiniert werden können. Gemeinsam haben wir auch draußen im Garten vorgelesen und uns zu dieser Methode ausgetauscht.
Unsere filmische Arbeit ging an der Uni erst in der zweiten Hälfte des Seminars los. Es gab einige Arbeiten wie Blumengießen, die hinter dem SFG erledigt werden mussten. Gleichzeitig wurde aber auch ein Beet neu angelegt. Dazu haben wir eine alte Platte entfernt. Filmisch waren dort vor allem die großen Tunnel der Ameisen interessant, die wir abfilmen konnten, während die Ameisen damit beschäftigt waren, ihre Eier in Sicherheit zu bringen.
Wir konnten viele starke Bilder sammeln und gleichzeitig noch mitarbeiten. Auch das Filmteam bei KiWaWi war an coolen Projekten beteiligt. Zwischen der Arbeit an Sitzgelegenheiten, Bücherschrank und Unkrautjäten wurde fleißig mitgefilmt.
Wichtig für unsere weitere Arbeit wird sein, dass wir zwar weiter Material sammeln, aber auch an dem Gesamtkonzept der Filme arbeiten, um alle Inhalte gut miteinander zu verbinden und das Projekt Campus Gärtnern filmisch gut darzustellen und zu erforschen.
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Parallel war ich beim Projekt „Kinder, Wald und Wiese e.V.“ beschäftigt. Zunächst habe ich bei der Gruppe mitgearbeitet, die die Sitzbänke wieder instandgesetzt hat. Die alten Baumstumpfbänke mussten zunächst aus dem hohen Gras freigelegt werden. Anschließend haben wir alte Nägel entfernt, von denen einige bereits abgebrochen waren. Die Baumstümpfe wurden abgenommen, von brüchiger Rinde befreit und wieder befestigt. Später habe ich bei der Vorbereitung der Fläche geholfen, auf der die Bänke künftig stehen sollen. Das Gras und die Pflanzen waren dort sehr hochgewachsen. Eigentlich wäre eine Mähmaschine sinnvoll gewesen, allerdings stand kein geeignetes Gerät zur Verfügung. Deshalb haben wir mit einer japanischen Sense gearbeitet und uns beim Mähen abgewechselt. Wir haben nicht nur das Gras gekürzt, sondern auch die Wurzeln einer japanischen Pflanze teilweise entfernt. Obwohl diese Pflanze nur etwa fünf Zentimeter lange Wurzeln hatte, war sie rund 40 Zentimeter hoch.
Ich fands auch besonders interessant am Anfang der Sitzung etwas über Böden und die verschiedenen Saaten zu lernen, da ich mich damit bisher noch nicht besonders gut auskannte. Deinem Punkt, dass wir uns in Zukunft noch mehr mit dem Gesamtkonzept beschäftigen müssen und vielleicht auch noch mehr Interviews filmen stimme ich auch zu. Noch etwas mehr einzugrenzen wie der Film letzendlich aufgebaut sein sollte wäre bestimmt nicht schlecht, und das Filmen von unseren Sitzrunden fände ich auch gut, da das Planen und gemeinsame Austauschen im Seminar ja eben auch zu dem Seminar dazugehört.
Der Vortrag zu den Böden klang definitiv spannend! Bin auch noch gespannt wo sich das Filmprojekt hinentwickelt und wie es am Ende dann aussieht!