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Campusgärtnern
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Gartentagebuch 10.04.2026

2 Min. Lesezeit PWPaulina Wiegmann (sie/ihr)

Für den Kurs „Campusgärtnern“ habe ich mich entschieden, weil ich einen praktischen Ausgleich zu meinem ansonsten eher theoretisch geprägten Studium gesucht habe. Die Möglichkeit, draußen zu arbeiten und dabei direkt sichtbare Ergebnisse zu erzielen, hat mich besonders angesprochen. Gleichzeitig finde ich es sinnvoll, sich mit Themen wie nachhaltiger Nutzung von Flächen, Pflanzenpflege und ökologischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Der Kurs bietet dafür einen niedrigschwelligen Einstieg, ohne dass umfangreiche Vorkenntnisse erforderlich sind.


Die erste Sitzung war entsprechend stark praxisorientiert. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt an die Arbeit. Zunächst habe ich gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Erde von einem Bereich in einen anderen geschaufelt, um die Beete vorzubereiten. Dabei wurde deutlich, dass Gartenarbeit körperlich durchaus fordernd sein kann, aber gleichzeitig auch eine gewisse Zufriedenheit mit sich bringt, wenn man den Fortschritt unmittelbar sieht.


Im Anschluss daran habe ich Schieferplatten beschriftet, die später zur Kennzeichnung der verschiedenen Pflanzen in den Beeten verwendet werden. Diese Aufgabe war deutlich ruhiger und erforderte vor allem Genauigkeit, damit die Beschriftungen gut lesbar und dauerhaft sind. Insgesamt bot die erste Sitzung damit eine gute Mischung aus körperlicher Arbeit und eher konzentrierten Tätigkeiten.


Rückblickend war der Einstieg in den Kurs positiv. Besonders hervorzuheben ist die direkte praktische Arbeit, die einen klaren Kontrast zum üblichen Studienalltag darstellt. Ich bin gespannt, wie sich die Beete im weiteren Verlauf entwickeln und welche weiteren Aufgaben im Laufe des Kurses noch anstehen.

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