Gartentagebuch 17.04.
17.04.2026:
Vor der Sitzung war ich gespannt, was an dem Tag auf mich zukommen würde. Es war auf jeden Fall eine Abwechslung, sich mal nicht auf dem Unicampus zu treffen, sondern an einem anderen Ort. Als ich aus der Straßenbahn ausstieg, bemerkte ich gleich, dass es auf jeden Fall deutlich ruhiger als an anderen Ecken in Bremen war.
Ben war sehr sympathisch, hatte viel zu erzählen und hat uns wirklich viel erklärt. Er ermöglichte uns einen Einblick in seine Arbeit und den Alltag auf (?) der Horner Spitze. Es war sehr interessant, ihm zuzuhören, besonders vor dem Hintergrund, dass die Horner Spitze auch ein politischer Ort ist und immer wieder Gefahr lief, auf eine negative Art und Weise “umgestaltet” bzw. als Baugrund verwendet zu werden. Es tat wirklich gut, durch die Natur zu laufen und zeitgleich immer wieder Input von Ben zu bekommen. Irgendwann war ich dann abgelenkt, weil meine volle Aufmerksamkeit bei den Ziegen lag. Und auch als wir später eine Pause einlegten, ging ich zu den Ziegen zurück und beobachtete sie. Irgendwie faszinierten sie mich. Als es dann später um Ideen für die Gestaltung der Horner Spitze ging, war ich positiv überrascht, wie kreativ und einfallsreich die Vorschläge meiner Kommiliton:innen waren.
Rückblickend war es eine schöne, interessante Sitzung und es hat wirklich gut getan, draußen in der Natur zu sein. Die Horner Spitze war für mich ein friedlicher Ort, der sehr viel Ruhe ausstrahlte.
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