Tagebucheintrag Blog und Social Media 05.06.
Heute begann unser Tag damit, dass wir uns in verschiedene Gruppen aufgeteilt haben. Einige Studierende gingen in den SFG-Garten, um sich um das Beet zu kümmern. Die andere Gruppe, zu der auch ich gehörte, beschäftigte sich damit, aus alten Milchverpackungen Aschenbecher für den Uni-Campus zu basteln.
Bevor ich bei den Aschenbechern mitgeholfen habe, half ich zunächst, die Pflanzen zu bestimmen, die uns für das Beet zur Verfügung gestellt wurden. Gemeinsam versuchten wir herauszufinden, welche Pflanzen gut nebeneinander wachsen können. Als Teil des Social Media Teams besuchte ich zwischendurch außerdem die Gruppe im SFG-Garten, um einige Fotos für unseren Instagram-Account aufzunehmen.
Anschließend half ich bei der Bastelgruppe mit. Dabei sprachen wir nicht nur über die Gestaltung und Farbgebung der verschiedenen Aschenbecher, sondern überlegten uns auch gemeinsam kreative und humorvolle Sprüche, um Menschen darauf aufmerksam zu machen, ihre Zigarettenstummel nicht auf den Boden zu werfen, sondern in die Aschenbecher zu entsorgen. Beispiele dafür sind: „Nett sein, Kippe rein!“ oder „Stummel für die Hummel“. Zudem haben wir auf jedem Aschenbecher unseren Instagram-Account @campusgaertnern vermerkt, um noch mehr Menschen auf unser Seminar und unser Projekt aufmerksam zu machen.
Nach der Pause trafen sich alle Studierenden wieder im Seminarraum, um über die Literatur zu sprechen, die wir zur Vorbereitung auf die Sitzung gelesen hatten. Gemeinsam besprachen wir das zweite Kapitel des Buches „Ways of Being – Beyond Human Intelligence“ von James Bridle. Dafür teilten wir uns erneut in kleine Gruppen auf und erstellten Mindmaps mit unseren Assoziationen und Gedanken zum Text. Diese möchten wir in der nächsten Woche zu einer großen gemeinsamen Mindmap zusammenführen.
Nach dem Seminar verteilte ich gemeinsam mit einigen Kommilitoninnen die fertigen Aschenbecher auf dem Campus. Ob im SFG-Garten, auf dem Boulevard oder im Mehrgenerationenpark überall sind nun Aschenbecher zu finden. Damit gibt es keine Ausrede mehr, den Campus und die Umwelt durch weggeworfene Zigarettenstummel zu verschmutzen.
Kommentare (7)
Mir gefiel die Bastelarbeit mit den Aschenbechern auch richtig gut! Bevor die Idee aufkam hatte ich vorher noch nie darüber nachgedacht alte Milchkartons so zu recyceln. Vielleicht können wir ja noch mehr Recycle Projekte in der Zukunft machen! Ich bin auch richtig begeistert davon wie unsere Aschenbecher dann letztendlich aussahen und sie zusammen auf dem Campus aufzuhängen hat mir mega Spaß gemacht. Hoffentlich werden die Aschenbecher jetzt auch fleißig genutzt und einer weiteren Verschmutzung wird entgegengewirkt! 🌱
Ich war auch bei der Gruppe, die die Aschenbecher gestaltet hat. Es war sehr schön, sich zusammen zu setzen und sich gemeinsam Gedanken zu machen, wie man am Besten Leute ansprechen kann. Obwohl ich in dieser Sitzung nicht selbst gegärtnert habe, finde ich es trotzdem schön, einen Beitrag zur Umweltbewahrung auf dem Campus zu leisten. Die Kartons haben Kim und ich einzeln auf Social Media hochgeladen, um mehr Sichtbarkeit für unser Projekt zu schaffen. Der Post ist sehr gut angekommen. Dadurch kann man nicht nur vor Ort unser Projekt begutachten, sondern wird auch auf Instagram mitgenommen.
Ich konnte in der Woche leider nicht dabei sein, aber ich habe ein paar Eindrücke durch die Beiträge auf Instagram bekommen und war dann noch trauriger, das verpasst zu haben. Habt ihr richtig richtig toll gemacht alles!
Ich würde es toll finden, wenn wir nochmal so eine Bastelaktion mit den Aschenbechern machen würden!!
Ich finds toll, etwas gutes getan zu haben, das ich jetzt immer auf dem Campus sehen werden. :) Die Ergebnisse der Milchpackungen sind super geworden, hoffentlich werden sie von den Studis angenommen und benutzt.
Ich finds toll, etwas gutes getan zu haben, das ich jetzt immer auf dem Campus sehen werden. :) Die Ergebnisse der Milchpackungen sind super geworden, hoffentlich werden sie von den Studis angenommen und benutzt.
Ich war in der Gruppe, die sich im Garten weiter um die Beete gekümmert hat. Das große (spätere) Gemüsebeet ist nochmal um einiges vergrößert worden und wurde gut mit Pferdemist gedüngt. Zwischendurch haben wir kurz den Kapitalismus untergraben (; Es wurden dann auch schon die ersten Pflanzen in das Gemüsebeet eingepflanzt. Die Idee mit den Milchkartonaschenbechern auf dem Campus finde ich richtig cool und die im SFG-Garten platzierten werden auch echt gut genutzt. Allerdings finde ich die Platzierung der meisten anderen etwas unglücklich, weil sie überwiegend direkt neben Mülleimern oder Sandaschern hingen und man sie gerade dort nicht braucht. Aber die Designs sind alle richtig schön geworden!!