Bäume
Espe
Zuletzt aktualisiert: 29. Juni 2026
Deutscher Name: Espe / Zitterpappel
Wissenschaftlicher Name: Populus tremula
Gattung: Pappeln (Populus)
Familie: Weidengewächse (Salicaceae)
Gefährdung: Nicht gefährdet.
Verbreitung: Einheimisch in Deutschland sowie in großen Teilen Europas und Asiens.
Essbare Verwendung:
Keine bedeutende moderne Nutzung als Nahrungspflanze.
Medizinische Verwendung:
Heute kaum noch medizinisch verwendet, da synthetische Alternativen dominieren.
Giftigkeit: Ungiftig für Menschen in üblichen Mengen.
Standortansprüche:
- Sonnig.
- Typische Pionierbaumart auf Kahlschlägen, Moor- und Sandböden.
- Sehr frosthart und robust.
Lebensdauer: Etwa 80–150 Jahre.
Blütezeit: März bis April (vor dem Blattaustrieb).
Besonderheiten:
- Charakteristisch „zitternde“ Blätter durch flach angesetzte Blattstiele.
- Bildet häufig Wurzelausläufer und kann große Klone bilden.
- Wichtige ökologische Rolle als Pionierbaum und Lebensraum für Insekten.
- Holz sehr leicht und gut für Zellstoff- und Papierproduktion geeignet.
An der Uni zu finden direkt vor dem SFG