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Hängebirke
Zuletzt aktualisiert: 29. Juni 2026
Deutscher Name: Hängebirke (Sandbirke)
Wissenschaftlicher Name: Betula pendula
Gattung: Birken (Betula)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gefährdung: Nicht gefährdet.
Verbreitung: Einheimisch in Deutschland sowie in weiten Teilen Europas und Asiens.
Essbare Verwendung:
Medizinische Verwendung:
Blütezeit: April bis Mai (vor bzw. mit dem Laubaustrieb).
Besonderheiten:
Wissenschaftlicher Name: Betula pendula
Gattung: Birken (Betula)
Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Gefährdung: Nicht gefährdet.
Verbreitung: Einheimisch in Deutschland sowie in weiten Teilen Europas und Asiens.
Essbare Verwendung:
- Birkensaft kann im Frühjahr gezapft und frisch getrunken oder zu Sirup verarbeitet werden.
- Junge Blätter sind in kleinen Mengen essbar, z. B. in Salaten oder als Tee.
- Innere Rinde (Kambium) ist in Notzeiten essbar.
- Blätter werden in der Phytotherapie als harntreibendes Mittel verwendet.
Medizinische Verwendung:
- Eingesetzt zur Durchspülung der Harnwege und unterstützend bei rheumatischen Beschwerden.
- Birkensaft wird traditionell zur Stärkung und Hautpflege genutzt.
- Ungiftig für Menschen. (Birkenpollen können jedoch starke allergische Reaktionen auslösen.)
Standortansprüche:
- Sonnig.
- Bevorzugt trockene bis frische, gut durchlässige, nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche Böden.
- Verträgt saure und sandige Standorte.
- Sehr frosthart und trockenheitsverträglich.
Blütezeit: April bis Mai (vor bzw. mit dem Laubaustrieb).
Besonderheiten:
- Weiße, sich schälende Rinde mit schwarzen Borkenflecken.
- Herabhängende, feine Zweige (Namensgebung).
- Typische Pionierbaumart auf Brachflächen und nach Störungen.
- Ökologisch sehr wertvoll und Lebensraum für zahlreiche Insekten-, Pilz- und Flechtenarten.
An der Uni zu finden am Rand des SFG Gartens