Auf der Wiese bei KiWaWi und Projektleitung
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Fritz Trapp (er/ihm)
Zu letzter Woche gibt es auch schon andere schöne Blog-Einträge. Die Projektleitung hat sich vor dem Seminar mit Esther getroffen und die kleinen Fortschritt, die wir haben, besprochen. Darunter haben wir über die Verteilung von Aufgaben in unserer Gruppe gesprochen und Ideen gesammelt für das Seminar. Wie machen wir die Begehung mit Katharina vom BUND und das Sehen von einem Film von Martin Gruber. Es sollte auch eine Blühwiese angelegt werden. Dafür hat Esther viele Samen mitgebracht.
Das Anlegen der Blühwiese war dann mein Seminarinhalt. Dafür haben wir Grasnarben entfernt und die Mischung von Katharina dort gestreut. Ich habe dazu gelernt, dass man zum streuen weniger Samen braucht, als ich dachte. Außerdem ist es gut Sand oder ähnliches unterzumischen, damit man besser streut. Katharina hat auch gesagt, dass die Wiese schon sehr lebendig ist. Man muss es nur weniger mähen. Wieder etwas gelernt. Zum Ende noch einen Austausch über die Seminartexte.
Diese Woche war ein Teil schon auf dem Gelände von Kinder, Wald und Wiese e. V. mit Ben. Dort hat Ben erstmal erzählt, was passieren kann. Am spannendsten war für mich, dass Es den Plan gibt dort Obstbäume zu pflanzen. Bereitgestellt werden die von der Stadt als Ausgleichsfläche für eine Baustelle irgendwo anders. Obstbäume sind natürlich schön und praktisch für die Kinder und die Natur. Hier ist das aber so toll, da die Bäume als Ausgleichsfläche für die nächsten 20 Jahre nicht angefasst werden können. Damit wäre die Existenz der Horner Spitze erstmal gesichert.
Andere Projekte sind ein Bücherschrank, Sitzecken und ein alter Plastikteich, in dem man Getränke kühlen kann. Das soll alles beieinander sein und so das Gelände mehr für rastende Besucher attraktiver machen. Vom Eindruck, den ich habe, wird das Gelände viel von Kindergruppen genutzt, die dort Programm haben. Das ist natürlich super, aber man kann auch mehr Personen ansprechen. Je mehr Menschen dort sind, desto schwieriger ist das Abreißen der Horner Spitze.
Die Gruppe hat sich unterteilt und es haben welche Vegetation entfernt und Bänke gebaut. Das ist auf dem Instagram zu sehen ;) Andere haben sich Gedanken über die Umsetzung des Bücherschrankes gemacht. Wo kann der hin? Wie soll der aussehen? Es besteht die Möglichkeit einen alten, kleinen Bauwagen zu nutzen und davor steht das Gerippe von einem Partyzelt. Das kann man mit einer Plane flottmachen und zum verweilen dann einladen. Dazu folgt nach guter Planung mehr.
Mit Linus habe ich ein Loch gegraben und den Plastikteich da drin versenkt. Eine ruhige Arbeit umringt von Brennnesseln, die ab und zu piksten. Um den Teich aufzufüllen haben wir Wasser in Kanistern von einem Brunnen in der Kleingartenanlage geholt und sind in ein Gespräch mit einer geraten, die da eine Parzelle hat. Dabei war anscheinend sofort klar, dass wir von KiWaWi sind und es wurde sich nach den Pferden erkundigt. Es wurde auch bekundet, dass es gut ist, dass es das Gelände noch gibt. Der Verein ist dort gut verankert. Eine befriedigende Arbeit heute und eine erfüllende. Durch die Bänke und den Teich konnte man auch direkt schon Fortschritte sehen.
Administrativ ist auf dem ersten Ether-Pad auch ein Link für eine Signal-Gruppe hinterlegt. In dieser soll die Kommunikation und Koordination mit der KiWaWi stattfinden.
Kommentare (4)
Wir haben mit nur 13 Leuten innerhalb von 2 Stunden sehr viel geschafft, was mich sehr begeistert hat. Wenn wir noch mehr Leute dafür motiviert bekommen kriegen wir sogar noch mehr hin! Ich finde die Obstbäume auch cool, auch wenn mich die Kosten dafür echt erschrocken haben.
Übrigens eignet sich der Boden dort extrem gut als Mutterboden. Da eventuell dort noch an der einen oder anderen Stelle abgetragen wird, könnte man diesen auch für die Beete nutzen :)
Voll gut zu wissen, dass die Obstbäume die Existenz von Kinder, Walt und Wiese e.V. schützen könnten! Freue mich sehr bald da wieder aushelfen zu können. Letzte Woche war ich allerdings im SFG Gebäude, wo Oliver uns weiteren Input über Böden und Pflanzen gegeben hat - das war auch echt spannend.
Danke, dass du die Dokumentation hier übernommen hast! Während Fritz am 25.05. mit Studierenden aus dem Kurs und dem International Office die Beete im Hof des SFG erweitert hat, ist der Großteil des Projektleitungsteams mit Katharina zum Genrerationenpark gegangen, um Möglichkeiten für die Bepflanzung dort zu besprechen. Wir haben kurz das Gelände begangen und uns dann in den Schatten gesetzt. Da Katharina bereits Projekte dort begleitet hat, kennt sie den Park und die Nutzungsgewohnheiten der Uni. Sie erklärt uns, welche Flächen frei bleiben sollen für Events und dass der Grünstreifen am Wegrand entlang des Gewässers ungünstig wäre für eine Beetanlage, weil daneben invasive Pflanzen wachsen, die sich dann nicht gut in Schach halten lassen würden. Sie analysiert und erklärt uns die Vegetation - die Bäume, die Blühflächen und die Zusammensetzung der Wiese. Sie empfiehlt uns die Anlage eines strukturierten Staudenbeetes mit Sandarium auf einer sonnigen Fläche am Wegrand.